Macht Hoch die Tür

Freitag, 16. Dezember 2016, 08.00 Uhr Einschalten am 18.12., 16.15 Uhr - Bayerisches Fernsehen

Advent, Lichter, und viel Lebensenergie – Alle Zutaten zur Sendereihe „Macht Hoch die Tür“ sind auf dem Foto hier oben vereint. Und natürlich die wichtigste, kommt – wie eigentlich immer - zum Schluss: Wunderschöner Gesang – am Vierten Advent kommt dieser von den Regensburger Domspatzen.

Hier ein Trailer zum Film

„Macht Hoch die Tür – Bayerns Knabenchöre im Advent“ ist eine neue, vierteilige Sendereihe im BR Fernsehen. Erstausstrahlung ist an den vier Adventssonntagen 2016. Viermal Advent, vier einzigartige bayerische Knabenchöre, jeder für sich jeweils eine halbe Stunde auf Sendung. Am Ersten Advent (27. November 2016) der Tölzer Knabenchor, am Zweiten Advent (4. Dezember 2016) die Augsburger Domsingknaben, am Dritten Advent (11. Dezember 2016) der Windsbacher Knabenchor und am Vierten Advent (18. Dezember 2016) die Regensburger Domspatzen. Erstausstrahlung jeweils von 16.15 Uhr bis 16.45 Uhr im BR Fernsehen.

Wie immer, wenn Fernsehen gemacht wird, wurde auch bei den Dreharbeiten zur Sendung im Regensburger Dom viel getüftelt, nachgedacht, ausprobiert – bis dann die perfekten Bilder zum perfekten Gesang „im Kasten waren“. Ein schönes Erlebnis für Domkapellmeister Roland Büchner, den Chorleiter der Regensburger Domspatzen, den gesamten Chor. Und für Volker Wild und sein Team von der Firma MO.TIVI, die die Sendereihe im Auftrag des BR Fernsehens (Redaktion: Dr. Michael Zehetmair) umsetzte.

„Lux aurumque“, „Wisst ihr noch, wie es geschehen“, „Adeste Fideles“ sind einige der von Roland Büchner ausgesuchten Adventslieder, die in der Sendung erklingen. Daneben auch „In dulci jubilo“ – und der „Adventsklassiker „Macht Hoch die Tür“ – in der ganz eigenen Variante der Regensburger Domsingknaben. Jeder der vier an der Sendereihe beteiligten Chöre singt übrigens seine eigene Interpretation von „Macht Hoch die Tür“. Präsentiert und kurz vorgestellt werden die einzelnen Lieder in der Sendung von verschiedenen Regensburger Domspatzen selbst, die zu jedem Lied ein paar Worte in die Kamera sagen.

Wichtiger Bestandteil der Sendung sind zwei längere Einspielfilme. Der eine als Kurzporträt der Domspatzen, stellt den Schul- und Internatsbetrieb vor, ist bei der Verabschiedung eines Jahrgangs dabei und lässt einen der vielen Schüler und zugleich Sänger, den Jugendlichen Patrick Aicheler, sprechen. Der auch davon erzählt, dass ihm die Regensburger Domspatzen in all den Jahren im Internat zur zweiten Familie wurden. Roland Büchner gibt Einblick in das Geheimnis eines Knabenchors, über den Gesang hinaus: „Bei uns lernen die Knaben, wie eine Gemeinschaft funktioniert, was es dazu braucht, die Unterordnung des Einzelnen, zugleich aber die Selbstbestimmtheit und Bestimmtheit des Einzelnen.“

Und wenn dann mal das Abitur erreicht ist, das „wirkliche Leben“ beginnt? Dann ist man immer noch Domspatz, jedenfalls im Herzen, ein Leben lang. Das weiß Monsignore Martin Cambensy, heute als Pfarrer im Münchner Ortsteil Moosach berufstätig. Damals, ja damals bei den Domspatzen, als er noch ein Jugendlicher war, da hatte er nicht nur längere Haare. Irgendwie vermisst er diese Zeiten, auch, weil man damals viel rumkam, Belgien, Holland, Amerika, Japan auch. Andererseits kann man das Leben nicht zurückdrehen und es ist nach Cambensys Beobachtung noch aus jedem Domspatzen etwas geworden. In allen möglichen Berufen, und in allen möglichen Musikrichtungen, Klassik, Jazz, Popmusik, einer von Cambensys Klassenkameraden ist zum Beispiel heute bei der Spider Murphy Gang.

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