Christliche Werte unserer Erziehung

"Die Sache mit dem Menschen geht nicht auf ohne Gott ..." (Papst Benedikt XVI.).

Pastorale Leitung

Herr Direktor Rainer Schinko ist als Domvikar Mitglied des Domkapitels und somit auch der pastorle Leiter unseres Hauses. Als dieser ist er Koordinator und verantwortlich für alle Gruppen und Angebote, die im Rahmen unserer Erziehung angeboten werden: die Gestaltung und Durchführung unserer Haus- und Schulgottesdienste, die Begleitung unserer Ministrantenausflüge, die Abiturwallfahrt, Organisation und Durchführung der Firmvorbereitungen und Firmung,  der Angebote in den geprägten Zeiten und der Tage der Orientierung, um nur einige zu nennen. Als Seelsorger, der im Haus wohnt, ist er aber vor allem Ansprechpartner in Fragen des Lebens und des Glaubens für Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter.

Die Firmung

Allen Schülern unseres Hauses wird in den 7. und 8. Klassen in zweijährigem Abstand die Firmung angeboten - mit über 100 Firmlingen schon eine kleine Großveranstaltung! Gefirmt wird von unserem Bischof im Regensburger Dom.

Firmung bedeutet Stärkung im Glauben: Glaube soll durch Erlebnis erfahrbar gemacht werden. Die Jugendlichen sollen erleben, dass sie nun als Heranwachsende in die Mitte unserer Gemeinschaft geholt werden, dass sie als junge Christen ernst genommen werden und damit auch beginnen, Verantwortung für ihren Glauben zu übernehmen. In diesem Sinne versucht die Firmvorbereitung, die Jugendlichen gerade in einem Alter, in dem Glaube und Verantwortung doch eher als "uncool" gelten, durch Einbeziehung der Eltern und Firmpaten und durch verschiedene Projekte (Kontakt zu behinderten Menschen, Besuch im Seniorenheim, Rollstuhlselbsterfahrung, Gesprächsrunden und Themennachmittage) als junge Christen zu sensibilisieren und sie in ihrem Glauben zu motivieren.

Geprägte Zeiten

Das Wolfgangsfest

Am 31. Oktober, dem Namenstag des Heiligen Wolfgang, dem Gründer und Patron der Regensburger Domspatzen, feiern wir alljährlich einen Stationengottesdienst, der uns an die Wirkungsstätten des Heiligen führt. Zum Abschluss der Feier bekommen unsere Jungs dann noch ein kleines Schmankerl. Mehr zu unserem Wolfgangsfest erfahren Sie hier.

Der Advent

Es gibt wenige Orte, an denen man vorweihnachtliche Stimmung intensiver erleben kann als in unserer Gemeinschaft: Für den Chor ist Hochsaison, unsere Jungen singen auf den Bühnen Deutschlands und Stimmen die Menschen auf das kommende Fest ein. Im Haus selbst wird gebastelt und dekoriert, der Nikolausabend wird vorbereitet. Durch die Aktive Mitgestaltung der Vorbereitungen zum Fest und der Heiligen Nacht selbst ist Weihnachten als Domspatz  wohl eine einzigartige Erfahrung.

Die Fastenzeit

In der Fastenzeit besteht für unsere Schüler ein umfangreiches Angebot zu Besinnung und innerer Einkehr: Gottesdienste, Meditationen, Eutonieübungen, Phantasiereisen, Kreuzweg und Spätschicht. Desweiteren wird durch externe Priester die Gelegenheit zur Beichte geboten.  Die Teilnahme an den Angeboten zur Fastenzeit ist freiwillig.

Tage der Orientierung

Die Tage der Orientierung finden einmal im Jahr für die 11. Klassen statt. Die Jugendlichen gehen zusammen mit Präfekten und Lehrern für drei Tage in Klausur. Im Mittelpunkt stehen für die Jugendlichen Fragen ihres Lebens: Wo stehe ich heute, welche Aspekte meines Lebens sind für mich wichtig, was erwarte ich von meinem Leben und wie läßt sich unter diesen Gesichtspunkten meine Zukunft gestalten? Gearbeitet und diskutiert wird in Kleingruppen, die jeweils von einem Präfekten oder Lehrer moderiert werden.

Gruppen

Unsere Ministranten

Die Teilnahme an der Ministrantengruppe ist freiwillig. Zu den Aufgaben eines Ministranten gehören die Vorbereitung und Mitgestaltung unserer Hausgottesdienste, die einmal unter der Woche sowie am Sonntag stattfinden. Des Öfteren wird auch im Dom ministriert. Für so viel Engagement gibt es als kleinen Ausgleich einmal pro Jahr unseren  Ministrantenausflug (Bilder der Unternehmungen finden Sie in unserer Galerie). Dieser findet meist in den ersten drei Tagen der Sommerferien statt. Wir wollen hoch hinaus, also geht's in die  Berge. Als bunte Truppe inkognito unterwegs, frei von schulischen und chorischen Verpflichtungen, sind diese Tage für die Kinder und Jugendlichen (meist 20 bis 25 Ministranten im Alter zwischen 12 und 18 Jahren) sowie für die Begleiter (Hr. Dir. Rainer Schinko, vier Präfekten) im wahrsten Sinne ein ausgelassener Abschluss eines ereignisreichen Schuljahres. Aber auch außerhalb unseres Hauses wird der Dienst unserer Ministranten wahrgenommen und gewürdigt. So traf man sich des Öfteren mit unserem ehem. Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müllerauf dessen Einladung zum Abendessen. Auch die Gegeneinladungen unserer Ministranten wurden dankend angenommen.

Andiamo a Roma!

In den Pfingstferien 2007 stand ein Ministrantenausflug der besonderen Art auf dem Programm: Wir besuchten mit unseren Ministranten den Heiligen Vater in Rom.
Die Ansprache des Heiligen Vaters zu unserer Audienz können Sie hier nachlesen.

Ministrantenfahrt 2010: Ein kleine "Tour de Alpes"

2010 machten unsere Ministranten mal wieder eine große Tour: Sie reisten per Bahn über die Alpen nach Mailand, besuchten Nizza, Cannes und Monaco. Über das Matterhorn und Bregenz ging es wieder zurück in die Heimat.

Der Bibelkreis

Die Schüler der Mittelstufe haben in den Bibelkreisen die Möglichkeit, Antworten auf ihre religiösen Fragen zu suchen und zu finden. Gespräche über Themen wie der Frage nach Gott, Schöpfung und Evolution, die Entstehung des Alten und Neuen Testaments und besonders des Lebens Jesu und seiner Botschaft sollen den Schülern dazu dienen, den Glauben als befreiendes Fundament des Lebens zu entdecken und ihre religiösen Erlebnisse aus ihrer Knabenchorzeit zu vertiefen.

Der Bibelkreis trifft sich mit einem unserer Präfekten in kleinst möglichen Gruppen jeweils zwei- bis dreimal im Schuljahr, um religiöse Fragen zu beantworten. Jährlich nehmen ca. 70 Schüler zwischen 8. und 11. Klasse an diesem freiwilligen Angebot teil. 
Des Weiteren besteht auch das Angebot der theologischen Einführung für unsere Chorsänger.

Die Kapellenmusiker

Wir wären keine Domspatzen, wenn wir unsere Gottesdienste nicht auch selbst musikalisch gestalten könnten. Da viele unserer Schüler Orgelunterricht im Haus nehmen, können wir über einen  Mangel an Organisten nicht klagen - so mancher Gemeindepfarrer dürfte uns in dieser Sache beneiden...
Aber nicht nur die klassische Kirchenmusik kommt zum Zuge. Für die Hausgottesdienste steht uns auch unsere Kapellenband zur Verfügung, welche aus vier Jungmusikern (Gitarre, Schlagzeug, Oboe, Violine) und einem Präfekten (Piano) besteht und ihre Begleitungen selbst komponiert.

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