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Präsentation – auch im Fach Latein ein Thema

Die jungen Domspatzen in der 7b machten sich an Werk, um Ereignisse aus römischer Sage und Geschichte einmal ganz anders zu präsentieren. So kam neben einer Nachrichtensendung oder kleineren Gedichten auch ein zustande, der so beginnt: „Romulus und Remus, die waren noch ganz klein. Da schmiss man sie in den Tiber rein. Die Wölfin fand die Kinder und nahm sie mit, denn Kinder adoptieren war der größte Hit....“ Das Ganze war ein gelungener Versuch, den Fabian, Gabriel, Hendrik, Julian und ihre Kameraden noch ausbauen wollen. Vielleicht gibt’s ja etwa zum Tag der Offenen Tür im Januar eine „höchst aktuelle“ Sendung über die römische Geschichte.

Bernhard Gietl



Certamen Barvaricum 2010: Preise vergeben

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Auch heuer beteiligten die etwa 60 Schüler der 8. Jahrgangsstufe an diesem von der Elisabeth-Saal-Stiftung ausgelobten Wettbewerb. Zwei Drittel hatten die richtige Lösung gefunden. Sie wussten also, dass jemand, der sich mit Pädiatrie beschäftigt, weder ein Metzger, noch ein Fußpfleger oder ein Maschinenbauer, sondern ein Kinderarzt ist. Nur eine gründeten die Griechen nicht: Marseille, Neapel, Tarent oder Moskau? Klar, die letzte. Autofreunde kamen ins Grübeln, wer denn nur „ein halber Grieche“ sein könnte: der Sigma, der Alpha, der Ka oder der Omega. Das Alphabet mit dem Kappa half da weiter.
Jedenfalls gab es schöne Preise: Bücher, Eulen, Münzen, Kartenspiele und vieles andere aus und über Griechenland.
Alle zwölf Fragen hatten Quirin Sillner, Calvin Lacher und Sebastian Bucher richtig beantwortet. Zehn oder elf Treffer hatten Jonathan Zimmer, Luka Limbacher, Oskar Jockel, Florian Troltsch, Benedikt Gutsche, Johannes Edenharder, Johannes Krause, John Galligan,
Maximilian Pilz, Sebastian Wagner, Oskar Weinfurtner, Jochen Anders, Ralph Volpert, Maximilian Zimmermann, Leonhard Kurz und Philipp Graf Strachwitz.
Direktor Berthold Wahl fungierte traditionell als Glücksfee und bestimmte per Los die Gewinner. Zum Schluss blieb dem Organisator Bernhard Gietl nur noch, den Glücklichen zu gratulieren und viel Freude zu wünschen.
B.G.



Ein kleines keltisches Dorf - zu besichtigen im Klassenzimmer der 6b - gebastelt von einigen Schülern der Lateinklasse von Herrn Harlander


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Non scholae, sed vitae discimus

Im Lateinunterricht wird den Schülern durch intensive Beschäftigung mit der lateinischen Sprache, Literatur und Kultur die Einsicht vermittelt, dass die griechisch-lateinische Antike ein wichtiges Fundament der europäischen Kultur ist und in vielen Bereichen bis in die Gegenwart fortwirkt. Die Begegnung mit antiken, mittelalterlichen und neuzeitlichen Texten fördert historische, politische und philosophische Bildung, stellt aber auch ein breites Orientierungswissen zur Verfügung, das den Schülern helfen kann, die Probleme der Gegenwart in angemessener Form zu bewältigen. Sprach- und Textarbeit entwickelt und fördert die Sprachkompetenz auch in der Muttersprache. In modernen Fremdsprachen wie Französisch, Italienisch und Spanisch  sind Kenntnisse des lateinischen Wortschatzes und der lateinischen Grammatik von großem Nutzen.
Im Lateinunterricht werden außerdem Lern- und Arbeitstechniken vermittelt, die den Schülern in anderen Fächern und später in Studium und Beruf  zugute kommen. Das breit gefächerte Spektrum an Themen ermöglicht immer wieder die Zusammenarbeit des Faches Latein mit anderen Unterrichtsfächern wie Deutsch, Geschichte, Kunst und Musik.
Wie ein fächer-übergreifendes Vorhaben aussehen kann, soll an einem Projekt gezeigt werden, das in einer 6. Klasse erfolgreich durchgeführt wurde:

Irmgard Wimmer


Eine Meldung wert - Hannibal ante portas

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Historia Romana als Rap - warum denn nicht!?

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ehrlicher Applaus

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Die Lateinlehrer

Bernhard Gietl Robert Harlander Roswitha Heidenreich Ulrich Schweimer Irmgard Wimmer (Fachbetreuerin)

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