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Übersicht über Konzerte und Musizierstunden
im 1. Halbjahr des Schuljahres 2011-2012

Samstag, 05.11.2011: 9.15 Uhr Musizierstunde für 5./6. Jahrgangsstufe im Wolfgang-Saal (Elternsprechtag der 5. Klassen)
Samstag, 26.11.2011: 9.15 Uhr Konzert im Wolfgang-Saal zum allgemeinen Elternsprechtag
Mittwoch, 25.01.2012: 19.30 Uhr Vorspielabend im Wolfgang-Saal
Mittwoch, 15.02.2012: 19.30 Uhr Halbjahreskonzert im Wolfgang-Saal



Die Musiknote – Zusammensetzung unbekannt??

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Immer wieder lässt sich feststellen, dass die Zusammensetzung der Musiknote dem einen oder anderen Schüler (aber nicht nur Schüler ;) Rätsel aufgibt. Abhilfe soll die nachfolgende Grafik mit Erläuterung schaffen.
(Die hier abgebildeten Gewichtungen gelten für ein Halbjahr und unterteilen sich für die Note des Jahreszeugnisses dementsprechend, z.B. zwei Schulaufgaben ergeben dann ein Viertel der Gesamtnote.)

Die praktischen Leistungen (Blautöne) auf dem Instrument (drei pro Halbjahr) ergeben zusammen die Hälfte der Note.

Die andere Hälfte setzt sich aus Theorienoten und Chornote zusammen. Fest ist dabei der Anteil der Schulaufgabe (großer Leistungsnachweis) mit 25 Prozent (rot). Bei Chorsängern teilen sich alle kleinen Leistungsnachweise (Stegreifaufgaben, Lernzielkontrollen, Referate etc., hellorange) und Chornote (grün) die verbliebenen 25 Prozent zu gleichen Teilen. Bei Mutanten entfällt die Chornote und die kleinen Leistungsnachweise gewinnen mit 25 Prozent an Gewichtung.

So, war doch gar nicht so schwer, oder??

C. Weighart


PS: Nachzulesen mit Gültigkeit für die Note am Schuljahresschluss ist dies auch in § 60 der GSO (Gymnasialschulordnung).



Erste Eindrücke von der Musizierstunde für die Unterstufe am 21.02.09

Nicht nur die Schüler der Jahrgangsstufen 5 mit 7, sondern auch eine große Anzahl von Eltern haben sich zur Musizierstunde für die Unterstufe im Wolfgang-Saal am Tag vor den Faschingsferien eingefunden. Sie sollten nicht enttäuscht werden. Denn was hier die vornehmlich jüngeren Schüler unseres Hauses geleistet haben, ist aller Ehren wert. Hier einige Eindrücke....

Ch. Kreikle


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Voll gelungene und mitreißende Musizierstunde am Mittwoch, 16. April 08

Herzlichen Dank und volle Anerkennung allen Beteiligten der letzten Musizierstunde am vergangenen Mittwoch.

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Überraschend viele Besucher, ca. 100 an der Zahl waren in den Wolfgang-Saal gekommen, wohl irgendwie schon ahnend, dass ein überzeugendes Programm geboten würde. Zahlreiche Lehrkräfte aus Schule und Instrumentalmusik, Chorleiter und Mitarbeiter des Hauses, viele Eltern und eine hochkarätige Vertretung des Elternbeirates und viele Schüler konnten ein derart abwechslungsreiches und gefälliges Programm erleben, bei dem nahezu ein Highlight das andere jagte. Der fulminante Auftakt durch das Sinfonieorchester von Herrn Mayer stimmte schon sehr positiv ein. Es folgten das Saxophonduo Daniel Liebl und Berthold Poschenrieder und ein meisterlich spielender Maximilian Niebler aus 5. Klasse auf dem Klavier. Auch die nächsten Stücke waren schon Höhepunkte für sich, so die Orgelfanfare von Maximilian Meiler, das Violakonzert von Cornelius Mayer und die Bourrée für Trompete und Klavier von Georg Fraunhofer und Maximilian Meiler.
Sehr stark bejubelt wurde die überaus gelungene Eigenkomposition von Maximilian Sonntag, die er zusammen mit Kai Thiele interpretierte.
Das von C. Mayer hervorragend gespielte Mozartstück wurde nahezu noch getoppt von der Bläsergruppe Nusstein, Froschhammer, Jackel, Deutscher und Badeda mit dem Renaissance Stück Ei du feiner Reiter.
Herrn Weighart, Herrn Mayer und Frau Lang und den Instrumentallehrerinnen und –lehrern sei an dieser Stelle nochmals gedankt für diese wunderschöne Musizierstunde, die eigentlich schon in den Rang eines ausgewachsenen Konzerts gehört.
Die Qualität und Vielfalt spricht sich herum. Die Besucherzahlen sprechen dafür. Weiter so.

W. Judenmann



Drei Domspatzen erhalten ein Stipendium der Bayreuther Stiftung

Januar 2008

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REGENSBURG. Eigentlich sollten die Festspiele in Bayreuth ja wie im alten Griechenland Volksfestspiele mit kostenlosem Eintritt sein, stellte sich Richard Wagner vor. Da sich dies nicht verwirklichen ließ, regte er 1882 ein neues Patronat an: Es sollte „tüchtigen Freunden meiner Kunst bei freiem Eintritt, ja nötigenfalls durch Übernahme der Kosten der Reise und des fremden Aufenthalts“ den Besuch der Festspiele ermöglichen. Die Richard-Wagner-Stipendienstiftung setzt nun diesen Gedanken in die Tat um, indem sie begabten Musikern, Sängern oder anderen Bühnenschaffenden den Besuch mehrerer Aufführungen ermöglicht. Dazu gehören außerdem Einführungsvorträge und diverse Führungen. Dieses Stipendium erhalten nun die drei Domspatzen Julian Freibott, Sebastian Heß und Tobias Baierl. Domkapellmeister Roland Büchner, Schulleiter Berthold Wahl und Musikfachbetreuer Bernhard Mayer waren sich schnell einig, dass diese Drei vorgeschlagen werden sollten, da sie die hohen Anforderungen erfüllen. Die Schüler sollten ja nicht nur musikalisch ganz vorne dran sein, sondern auch in Schule und Chor besondere Sozialkompetenz besitzen. So kam dieser Tage Emil Kerzdörfer, der Vorsitzende des Regensburger Richard-Wagner-Verbandes, ins Domspatzennest und überbrachte die freudige Nachricht, dass der Vorschlag angenommen wurde. Heuer, so Wahl, kamen übrigens die Domspatzen bereits zum dritten Mal in den Genuss dieser Auszeichnung. Und jedes Mal habe sich gezeigt, dass die getroffene Auswahl richtig war, denn die Schüler seien ein „hervorragendes Aushängeschild für unser Haus“ gewesen. (mtl)



Frau StDin Roswitha Klotz geht in den Ruhestand

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Nach 35-jähriger Tätigkeit am Musikgymnasium geht Frau StDin Roswitha Klotz mit Ablauf dieses Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand. 35 Jahre – eine lange Zeit, in der sie die musikalische Arbeit des Hauses als Pädagogin und Musikerin prägte. Als Organisatorin von Musizierstunden, Vortragsabenden und Schulkonzerten gab sie Generationen von jungen Talenten die Möglichkeit erster Bühnenerfahrung und ließ die Öffentlichkeit an den Ergebnissen der instrumentalen Ausbildung teilhaben. Wie viele Begabungen hat sie nicht im Klavierunterricht zu Höchstleistungen angespornt oder auf „ihrem” Instrument, dem Cembalo mit der barocken Musizierpraxis vertraut gemacht. Doch gehen wir etwas zurück: Nach dem Staatsexamen an der Hochschule für Musik und Theater, München, der anschließenden Referendarzeit und einer drei-jährigen Unterrichtstätigkeit am musischen Gymnasium in Erlangen wechselte Frau Klotz im September 1972 an das Albrecht-Altdorfer-Gymnasium, Regensburg, von wo sie seither an das Musikgymnasium abgeordnet ist. Das Künstlerische war ihr von Anfang an genauso wichtig wie das Pädagogische. So absolvierte sie in den ersten Jahren zahlreiche Meisterkurse für Cembalo, unter anderem bei Kenneth Gilbert, Zuzanna Ruzickova und Alan Curtis. In zahlreichen Konzerten machte sie sich in der Regensburger Szene als Solistin einen Namen, konzertierte aber auch außerhalb ihrer Wahlheimat und musizierte zusammen mit verschiedenen Ensembles. Neben der ganz großen Literatur ihres Faches – wiederholt spielte sie Bachs „Goldberg-Variationen” und französische Cembalomusik – setzte sie sich auch für die zeitgenössische Musik ein und realisierte zahlreiche Uraufführungen besonders Regensburger Komponisten wie Eberhard Kraus, Raimund Sterl, Gertrud Kaltenecker und andere. Die hier gewonnenen Erfahrungen und ihr Können gab sie bereitwillig an unsere Schüler weiter. Verschiedene Lehraufträge an der Universität und an der Fachakademie für kath. Kirchenmusik und Musikerziehung runden das Bild der Cembalistin und Pianistin Klotz ab. Jedoch kam dabei ihre „eigentliche” Aufgabe, die Tätigkeit am Musikgymnasium, nicht zu kurz. Sie erteilte im Klassenunterricht Musik in allen Jahrgangsstufen, wobei man den Eindruck gewann, dass ihr die Vermittlung von soliden Grundlagen in den Eingangsklassen besonders am Herzen lag, und betreute regelmäßig Grund- und Leistungskurse. Insbesondere im Grundkurs Chor vermittelte sie so manchem, der heute als Laie den ein oder anderen Gemeindechor leitet, die Grundlagen von Chorarbeit und Chorleitung. Über einige Jahre organisierte sie den Instrumental-Unterricht und stellte die Programme unzähliger Musizierstunden, über das Schuljahr verteilt, zusammen. In der langjährigen Tätigkeit bemerkte sie natürlich, wo deutliche Defizite bestanden und so ist es nicht verwunderlich, dass sie bald nach Gründung des „Orgelbauvereins” hier ein Betätigungsfeld fand, in dem sie sich – mit anderen zusammen – um die Domspatzenfamilie unschätzbare Verdienste erworben hat! So wirkte sie selbst mit bei der Produktion von Benefiz – Kassetten, motivierte aber auch zahlreiche Schüler, bei Benefizveranstaltungen, Tombolas und diversen Aktionen zugunsten der neuen Orgel mitzumachen. Nachdem durch den Gründer und Hauptinitiator Kai Uwe von Hassel die Orgel realisiert war, konnten durch ihre Vermittlung zahlreiche Instrumente angeschafft werden, über ein Dutzend Übungsklaviere und – nicht zuletzt - der Konzertflügel im Wolfgang – Saal. Auch in der Nachfolgeorganisation des „Orgelbauvereins”, der „Kulturstiftung”, setzte sie sich vielfältig für die Belange der Domspatzen ein. Neben der Musik hat Frau Klotz noch eine Begabung, die denjenigen, die noch keine Möglichkeit hatten, ihr „Atelier” an der Herrnholzbreite zu besuchen, noch vorenthalten wurde. „Malerei oder Musik? Diese Entscheidung für das eine und gegen das andere wollte Roswitha Klotz nie treffen. Schon als Kind hat sie angefangen beides auszuprobieren ....” So beginnt ein Bericht in der MZ anlässlich der Ausstellung „Farbige Klänge” im Herbst 1998 in Alteglofsheim. Nun – für die Vergangenheit ist die Entscheidung wohl zugunsten der Musik ausgefallen – für die Zukunft kann sie ja nochmals getroffen werden... Dafür wünschen wir unserer geschätzten Kollegin von Herzen alles Gute, Gesundheit, Gottes Segen und noch viel Zeit und Schaffenskraft für künstlerische Aktivitäten. Für die Fachschaft Musik Bernhard Mayer



Drei Domspatzen erhalten Richard-Wagner-Stipendium

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Dieses Jahr haben sogar drei musikalisch begabte Domspatzen ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes erhalten. Stolz nahmen die Oberstufenschüler Matthias Löffelmann, Simon Pawellek und Cornelius Mayer (im Bild von links nach rechts) die Stipendiatsurkunde vom Vorsitzenden des Regensburger Verbandes Emil Kerzdörfer  entgegen. Der Richard-Wagner-Verband vergibt 250 Stipendien an Bewerber aus dem In- und Ausland. Für 25 Stipendien für junge Künstler aus Städten Mittel- und Osteuropas haben die deutschen Richard-Wagner-Verbände Patenschaften übernommen. Das Stipendium 2007 umfasst den Besuch der Aufführungen der Bayreuther Festspiele am 13., 15. und 16. August ("Parsifal", "Tannhäuser", "Die Meistersinger von Nürnberg") sowie ein Beiprogramm (Führung durch das Festspielhaus mit Wolfgang Wagner, Besuch der Einführungsvorträge zu den Aufführungen, Besichtigung des Richard-Wagner- und des Franz-Liszt-Museums, gemeinsame Mittagessen, Stadtführung). Herzlichen Glückwunsch! Manch anderer würde dafür ein halbes Vermögen ausgeben. Ch. Kreikle  


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Die Musiklehrer
Bernhard Mayer (Fachbetreuer Instrumentalunterricht)

Matthias Schäffer

Christof Weighart (Fachbetreuer)

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Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen
OStD Berthold Wahl
Reichsstrasse 22
D-93055 Regensburg
Germany

Telefon: 09 41/79 62 - 241
Telefax: 09 41/79 62 - 280
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